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„Alemannisches Weihnachtsspiel“ ←  → 

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Schauspiel: „‘s Schpiel vum hailige Chind“ von Anton Zink

Das „Schpiel vum hailige Chind“ ist 1954 entstanden. Anton Zink, eigentlich kein Schriftsteller – er studierte Theologie und Germanistik – sollte ursprünglich nur ein Weihnachtsspiel, das in schwäbischer Mundart geschrieben war, ins Alemannische übertragen. In der Arbeit daran entschloss er sich, ein eigenes zu schreiben, nämlich in der Mundart seiner Mutter, die aus dem Markgräfler Land stammte. Für Zink war das Alemannische dieser Gegend ein Gefäß für ein ganz besonderes Denken – nämlich vom Herzen her. So verdankt das Spiel seinen besonderen Charme und seine Identität dem Alemannischen, das der Botschaft von Weihnachten seine ganz besondere Farbe und Stimmung verleiht.

Es fand den Weg erst durch eine Radioversion und Schallplatte in die Öffentlichkeit. Der SWR hat es später als Fernsehspiel inszeniert und gesendet.

H. H. Friedrich aus Überlingen arbeitet als freischaffender Regisseur. Langjährige Erfahrung als Schauspieltherapeut in einer Drogeneinrichtung. Vortragender und Seminarleiter. Verschiedene Inszenierungen am Lehenhof.

Datum: Donnerstag, 20.12.2018 um 19.30 Uhr

Spenden werden erbeten.



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