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Eurythmie-Aufführung „Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet“

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Alles auf einen Blick


Datum:
7. März 2027
Uhrzeit:
16:30 - 17:30 Uhr
Veranstaltungsort:

Eintritt:

Frei

Liebe Besucher, um jedem Menschen Zugang zu Kultur zu ermöglichen, erheben wir bei unseren Veranstaltungen grundsätzlich keinen Eintritt. Aber natürlich haben auch wir die üblichen Kosten, die im Übrigen von der öffentlichen Hand nicht bezuschusst werden. Bei uns ist Kultur ausschließlich aus Spenden finanziert - bitte unterstützen Sie uns bei der Hutsammlung am Ausgang!

Es war einmal ein Königssohn, dem gefiel ́s nicht mehr daheim in seines Vaters Haus, und weil er vor nichts Furcht hatte, so dachte er: Ich will in die weite Welt gehen, da wird mir Zeit und Weile nicht lang, und ich werde wunderliche Dinge genug sehen…

da ist ein Riese mit Kugeln und Kegel so groß als ein Mensch da ist ein Garten, und mitten inne der Baum des Lebens
da ist ein Ring mit Zauberkraft
da ist die Spitze eines hohen Felsens und ein Abgrund

da ist ein Löwe, der seinen Herrn nicht verlässt da ist ein Wink Gottes
da ist ein Schloss, welches verwünscht war da ist eine Jungfrau, die auf Erlösung wartet

 

MITWIRKENDE

Eurythmie:   Silvia Beck, Rosa Maria Haas, Dorothee Hochstetter, Heidi Tillmann, Michaela Wijnberg, Dorothee Woeckel

Sprache:  Elisabeth Burkart, Armgard von Gagern

Musik:  Moni Miller

Kostüme & Regie Dorothee Hochstetter

 

„Denn man darf vom Märchen sagen, es habe es dahin gebracht, das Allertiefste im geistigen Leben in der allereinfachsten Weise zum Ausdruck zu bringen. (…)
Es gibt kein Lebensalter, es gibt keine menschliche Lage, die uns demjenigen entfremden könnte, was aus dem Märchen strömt, weil wir aufhören müssten mit dem Tiefsten, was mit der Menschennatur zusammenhängt, wenn wir keinen Sinn mehr für das hätten, was sich von diesem Sinn der Menschennatur, der so unverständlich ist für den Verstand, ausdrückt in den selbstverständlichen Märchen und in der selbstverständlichen, einfachen Märchenstimmung.“

R. Steiner